home: renovierung x neues zuhause x neues wohnzimmer feeling

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Werbung – in cooperation with Desenio

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kitchen

Heute starten wir endlich mit unserer Home Story Reihe, lang hats gedauert. Das größte Zimmer und somit definitiv der Dreh- und Angelpunkt unserer Wohnung ist das Wohnzimmer mit offener Küche. Wobei wir auch gleich mit der Küche starten, denn hierzu kommen wirklich viele Fragen über Instagram, die ich euch heute kurz beantworten möchte. 🙂 Wir haben uns die Küche selbst konzipiert und zusammengestellt. Bei Asmo Küchen sind wir bei deren Hausmarke Häcker Küchen dann fündig geworden. Die Fronten sind Hochglanz Weiß (Polarweiß) und wir haben uns gezielt gegen Hochschränke entschieden. Die Küche ist sehr groß, hat viel Platz und ist der Blickfang des kompletten Raums. Eine Zeile mit Hochschränke hätte sehr gedrückt und die Großzügigkeit des Raums wäre verloren gegangen, daher haben wir Hochschränke weg gelassen.
Die Rückwand haben wir im verputzten Ursprung gelassen, da ich total auf Industrial stehe. Über den Putz haben wir lediglich einen spezielle Wandfarbe (Glanzlatex) gestrichen, um die Wand vor Fett, Schmutz und Wasser zu schützen.
Wir sind mega happy und ich bin gespannt wie ihr unsere Küchenentscheidung findet 🙂

Küche: Asmo Küchen  I  Fliesen: Tiles by Pecasa (Slate Claire)  I  Tisch: Westwing  I  Stühle: PrivatFloor  I  Lampe: Westwing  I  Bilder: Desenio  I  Beistelltisch: Westwing

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livingroom

Couch: Maison du Monde
Couchtisch: Westwing
Sideboard: Ikea Besta
Pouf: Kare
Teppich: Onloom
Lampe: Westwing
Bilder: Desenio

Vom 3ten bis 5ten April bekommt ihr
mit dem Code „BLACKPALMS25“
25% auf alle Poster,
ausgeschlossen alle
„handpicked-/collaboration“ Posters und Rahmen
Die schönsten Poster und Prints, sowie Bilderrahmen findet ihr auf
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Der Wohnbereich, wo wir uns in unserer Freizeit Netflix und Co. reinziehen, sollte ein gemütlicher Rückzugsort sein. Wir wollten zu meiner alten Wohnung nicht groß viel ändern, denn „never change a running system“ 🙂 Die große schwarze Ledercouch ist nach wie vor einer meiner liebsten Interior Pieces. Während ich in der alten Wohnung einen von mir nicht geliebten Buche Parkett hatte, entschieden wir uns für die Renovierung der neuen Wohnung für Fliesen im Beton Look. Wir wollten auf gar keinen Fall eine sterile weiße Wohnung und bei einem farblosen Boden ist das wirklich schwierig, denn viel Farbe wollten wir auch nicht groß mit einbringen. Somit endeten wir mit Grau-Schwarz-Weiß, wobei der Schwarzanteil unbedingt überwiegen musste, um den restlichen weißen Möbelstücken den sterilen Flair zu nehmen.
Wie findet ihr unseren Rückzugsort? Findet ihr es zu steril oder ist uns der Sprung gelungen?

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renovation

Die meisten von euch haben über Instagram Stories bestimmt mitbekommen, dass wir die Wohnung komplett neu renovieren lassen haben, beziehungsweise einiges auch selbst gemacht haben. Das komplette Rausreißen der Fliesen und alten Sanitäranlagen haben wir zum Beispiel selbst in die Hand genommen. Ich sag euch, es war ein Schmutz. Selbst das Atmen fiel nach kurzer Dauer schon extrem schwer, trotz Feinstaub Masken. Aber irgendwo hat es auch Spaß gemacht mit den Jungs im Dreck zu toben. 🙂
Auch was die Böden anbelangt haben wir lediglich die Fliesen vom Fliesenleger legen lassen. Alle anderen Holz beziehungsweise Laminatböden in Ankleide und Schlafzimmer haben wir selbst verlegt. Das Verputzen der aufgerissenen Wände hat ein Spezl von uns und mit uns übernommen. Die meiste und aufreibenste Arbeit war allerdings, die wenigen Handwerker, die wir hatten und brauchten unter einen Hut zu bekommen. Keiner hat Zeit, keiner hat Lust und auf keinen ist Verlass.
Wer schon mal mit Handwerkern zu tun hatte, weiß bestimmt selbst am besten, dass die Jungs dann kommen, wenn sie Lust haben und es ihnen rein passt. Ich habe mich ständig ärgern müssen und einige graue Haare dadurch bekommen (keine Sorge, alle grauen sind erfolgreich ausgerupft 🙂 ).
Neben dem normalen Wändestreichen hat Andi sich auch an das Streichen der alten Türzagen und Türen gemacht. Dafür hat er allein über eine Woche gebraucht, da der Lack auf den alten Zargen nicht richtig griff und die Türen circa 6 mal jeweils überpinselt werden mussten.
Nach diesen tausenden Erfahrungen, wo ich noch ewig weiter schreiben könnte, denke ich, dass wir uns das mit dem Haus bauen jetzt 5mal überlegen werden 🙂
Dennoch muss ich sagen, wenn jemand die Möglichkeit hat, eine Wohnung renovieren zu lassen, kann ich nur empfehlen es auch zu tun. Ich glaube ich würde immer wieder in eine Wohnung einziehen, die ich selbst renovieren darf, als in einen Neubau. Beim Renovieren steht einem alles offen und man darf machen was man möchte, soweit die Möglichkeiten es zu lassen. Kauft man sich dahingehend eine fertige Neubauwohnung, dann muss man die Materialien verwenden und den Grundriss (bis auf kleine Änderungen) so nehmen wie es kommt und angeboten wird.
Das beste Beispiel sind die Fliesen. Ich wollte Fliesen mit einer Größe von mind. 60×60 cm (80×80 gab es leider bei unserer Fliesenauswahl nicht, sonst hätte ich 80×80 genommen). In 90% der Neubauwohnungen gibt es kaum die Wahl 60×60 cm und größer zu nehmen, was ich sehr schade finde. Ich persönlich mag nämlich keine kleinen Fliesen 🙂
 
So jetzt kommen wir aber noch zu ein paar Vorher und Zwischendrin Bildern. 🙂
Seid gespannt auf die nächsten fertigen Räume.

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Heute starten wir endlich mit unserer Home Story Reihe, lang hats gedauert. Das größte Zimmer und somit definitiv der Dreh- und Angelpunkt unserer Wohnung ist das Wohnzimmer mit offener Küche. Wobei wir auch gleich mit der Küche starten, denn hierzu kommen wirklich viele Fragen über Instagram, die ich euch heute kurz beantworten möchte. 🙂 Wir haben uns die Küche selbst konzipiert und zusammengestellt. Bei Asmo Küchen sind wir bei deren Hausmarke Häcker Küchen dann fündig geworden. Die Fronten sind Hochglanz Weiß (Polarweiß) und wir haben uns gezielt gegen Hochschränke entschieden. Die Küche ist sehr groß, hat viel Platz und ist der Blickfang des kompletten Raums. Eine Zeile mit Hochschränke hätte sehr gedrückt und die Großzügigkeit des Raums wäre verloren gegangen, daher haben wir Hochschränke weg gelassen.
Die Rückwand haben wir im verputzten Ursprung gelassen, da ich total auf Industrial stehe. Über den Putz haben wir lediglich einen spezielle Wandfarbe (Glanzlatex) gestrichen, um die Wand vor Fett, Schmutz und Wasser zu schützen.
Wir sind mega happy und ich bin gespannt wie ihr unsere Küchenentscheidung findet 🙂

Küche: Asmo Küchen  I  Fliesen: Tiles by Pecasa (Slate Claire)  I  Tisch: Westwing  I  Stühle: PrivatFloor  I  Lampe: Westwing  I  Bilder: Desenio  I  Beistelltisch: Westwing

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Der Wohnbereich, wo wir uns in unserer Freizeit Netflix und Co. reinziehen, sollte ein gemütlicher Rückzugsortsein. Wir wollten zu meiner alten Wohnung nicht groß viel ändern, denn „never change a running system“ 🙂 Die große schwarze Ledercouch ist nach wie vor einer meiner liebsten Interior Pieces. Während ich in der alten Wohnung einen von mir nicht geliebten Buche Parkett hatte, entschieden wir uns für die Renovierung der neuen Wohnung für Fliesen im Beton Look. Wir wollten auf gar keinen Fall eine sterile weiße Wohnung und bei einem farblosen Boden ist das wirklich schwierig, denn viel Farbe wollten wir auch nicht groß mit einbringen. Somit endeten wir mit Grau-Schwarz-Weiß, wobei der Schwarzanteil unbedingt überwiegen musste, um den restlichen weißen Möbelstücken den sterilen Flair zu nehmen.
Wie findet ihr unseren Rückzugsort? Findet ihr es zu steril oder ist uns der Sprung gelungen?

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Lampe: Westwing
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Die meisten von euch haben über Instagram Stories bestimmt mitbekommen, dass wir die Wohnung komplett neu renovieren lassen haben, beziehungsweise einiges auch selbst gemacht haben. Das komplette Rausreißen der Fliesen und alten Sanitäranlagen haben wir zum Beispiel selbst in die Hand genommen. Ich sag euch, es war ein Schmutz. Selbst das Atmen fiel nach kurzer Dauer schon extrem schwer, trotz Feinstaub Masken. Aber irgendwo hat es auch Spaß gemacht mit den Jungs im Dreck zu toben. 🙂
Auch was die Böden anbelangt haben wir lediglich die Fliesen vom Fliesenleger legen lassen. Alle anderen Holz beziehungsweise Laminatböden in Ankleide und Schlafzimmer haben wir selbst verlegt. Das Verputzen der aufgerissenen Wände hat ein Spezl von uns und mit uns übernommen. Die meiste und aufreibenste Arbeit war allerdings, die wenigen Handwerker, die wir hatten und brauchten unter einen Hut zu bekommen. Keiner hat Zeit, keiner hat Lust und auf keinen ist Verlass.
Wer schon mal mit Handwerkern zu tun hatte, weiß bestimmt selbst am besten, dass die Jungs dann kommen, wenn sie Lust haben und es ihnen rein passt. Ich habe mich ständig ärgern müssen und einige graue Haare dadurch bekommen (keine Sorge, alle grauen sind erfolgreich ausgerupft 🙂 ).
Neben dem normalen Wändestreichen hat Andi sich auch an das Streichen der alten Türzagen und Türen gemacht. Dafür hat er allein über eine Woche gebraucht, da der Lack auf den alten Zargen nicht richtig griff und die Türen circa 6 mal jeweils überpinselt werden mussten.
Nach diesen tausenden Erfahrungen, wo ich noch ewig weiter schreiben könnte, denke ich, dass wir uns das mit dem Haus bauen jetzt 5mal überlegen werden 🙂
Dennoch muss ich sagen, wenn jemand die Möglichkeit hat, eine Wohnung renovieren zu lassen, kann ich nur empfehlen es auch zu tun. Ich glaube ich würde immer wieder in eine Wohnung einziehen, die ich selbst renovieren darf, als in einen Neubau. Beim Renovieren steht einem alles offen und man darf machen was man möchte, soweit die Möglichkeiten es zu lassen. Kauft man sich dahingehend eine fertige Neubauwohnung, dann muss man die Materialien verwenden und den Grundriss (bis auf kleine Änderungen) so nehmen wie es kommt und angeboten wird.
Das beste Beispiel sind die Fliesen. Ich wollte Fliesen mit einer Größe von mind. 60×60 cm (80×80 gab es leider bei unserer Fliesenauswahl nicht, sonst hätte ich 80×80 genommen). In 90% der Neubauwohnungen gibt es kaum die Wahl 60×60 cm und größer zu nehmen, was ich sehr schade finde. Ich persönlich mag nämlich keine kleinen Fliesen 🙂
 
So jetzt kommen wir aber noch zu ein paar Vorher und Zwischendrin Bildern. 🙂
Seid gespannt auf die nächsten fertigen Räume.

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LITTLE SECRETS

6 Comments
  • April 3, 2018

    Die Küche ist wirklich schön und deine kleinen Backstage Stories wirklich niedlich. Ich hab selbst gerade ein Jahr lang eine Maisonette Wohnung renoviert bzw. saniert, aktuell ist noch eine Betonplatte für die Arbeitsplatte in der Küche und ein kleines Bad übrig. Wenn du den Staub beim Rausreissen der Fliesen schon schlimm fandest, schleif niemals eine alte beklebte Holztreppe ab. DAS bleibt trotz Maske noch mindestens 10 Jahre in meiner Lunge. Und Katastrophen hatte ich wirklich genug – nur bei den Handwerkern echt totales Glück, weil wir uns nur auf Empfehlungen verlassen haben.

    Liebe Grüße
    Daniela
    von http://cocoquestion.de

  • April 3, 2018

    Liebe Sandra,

    Das ist wirklich ganz toll geworden! Alles passt perfekt zusammen und es gibt ein rundes Bild ab. Ich mag den Industrial-Stil, habe in meiner Wohnung aber ein bisschen Holz, ich mag das Warme daran sehr gern. Aus diesem Grund gefällt mir auch die Treppe in Eurer Wohnung, das bildet einen schönen Kontrast!

    Ich bin schon auf den 2. Teil gespannt 😊

    Viele Grüße
    Vera
    @fitfeelwell

  • Svetlana
    Antworten
    April 4, 2018

    Hallo Sandra,
    Das sieht sehr schön aus, was ihr daraus gezaubert hat. Ich bin schon sehr auf den nächsten Teil gespannt. Ich bin auch gerade am renovieren und freue mich schon auf das abschleifen der Türen (nicht). 🙈😉 aber nach dem ganzen Druck und Schmutz und viel Arbeit freut man sich doch schon,wenn alles fertig ist und es so geworden ist,wie man es sich vorstellt hat ☺️ Obwohl ich kein Fan von Ledercouch bin,habe ich mich in eure doch sofort verliebt und spiele mit dem Gedanken, mir eine zuzulegen. 🙈👌🏻👌🏻
    Kannst du mir vielleicht verraten,woher der Zeitschriftenhalter ist,den finde nämlich auch toll..
    Viele Grüße, Sveti

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