welcome to L.A.

welcome to L.A.

Und weiter geht es mit „the City of Angels“. 🙂
Habt ihr meinen ersten Eintrag zu Las Vegas schon gelesen? Wenn nicht, dann aber schnell 🙂
Hier könnt ihr euch auch nochmal mein Photo Diary zu L.A. anschauen.
 
Home:
Bevor wir geflogen oder auch gebucht haben, haben wir uns lange einen Kopf darüber gemacht, wo in L.A. wir am besten nach einer Unterkunft suchen sollten. Soll es ein Hotel sein, oder sollen wir doch lieber bei AirBnB schauen?!
Und vorallem wo sollen wir hin? Eher Venice oder doch lieber Hollywood oder gleich nach Beverly Hills oder Downtown?!
Wie sieht es aus mit Santa Monica?
Wir haben viel überlegt und Meinungen anderer Leute eingeholt, welche uns auch nicht unbedingt weiter gebracht haben, da wirklich jeder was anderes sagt :).
Der Grund warum wir uns soviel Gedanken darüber gemacht hatten war, dass wir wie schon erwähnt nicht soviel Zeit hatten und natürlich alles irgendwie mitnehmen und anschauen wollten und L.A. ist wirklich BIG und der Verkehr angeblich sehr sehr schrecklich.
Was ich allerdings nicht unbedingt bestätigen kann. Wir hatten, Gott sei Dank, wirklich kaum Verkehr. Wir standen nicht einmal im Stau und von Venice haben wir am Ende auch nur höchstens 25 Minuten bis nach Hollywood gebraucht, was echt total ok ist.

Aber nun wieder zurück zur Unterkunft. Nach langem hin und her haben wir uns dann auf Venice und ein Mittelding zwischen Hotel und AirBnB entschieden.
Unser Zuhause in L.A. war das Air Venice in Venice und zwar direkt am Beach. Besser hätte es nicht sein können. Air Venice ist ein cooles Eckhaus direkt an der Strandpromenade, nicht weit weg vom sehr hippen und coolen Viertel Abott Kinney.
Air Venice ist kein Hotel, man hat hier eher das Feeling, dass man hier wohnt. Trotz des Wohnungscharakters gibt es eine Eingangshalle, wo es eine kleine Rezeption gibt, die fast rund um die Uhr besetzt ist und mit Rat und Tat zur Seite steht.
Wir hatten eine klasse Eckwohnung mit einer hammer Rundum-Aussicht auf den Strand und das weite Meer.
Wir sind jeden Morgen aufgestanden und haben erst mal einen Blick aus dem Fenster geworfen, wo in den frühen Morgenstunden sich die Surfer für ihren morgendlichen Wellenritt getroffen und vorbereitet haben.
Die Wohnung war sauber und hatte alle notwendigen Möbel.
Die Lage und Aussicht war hier einfach unbezahlbar und das für einen nicht all zu großen Geldbeutel.
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unsere einmalige Fensterfront mit Blick auf den Strand und Meer

black palms welcome to l.a.Hier im rechts im Hintergrund unser Zuhause das Air Venice

 
Food:
Essen in L.A., wo fang ich hier nur an. Bilder sagen hier wirklich mehr als tausend Worte. Wir hatten echt ein hammer Fooderlebnis nach dem anderen.
Durch Instagram haben wir uns natürlich einige Hotspots im Voraus raus gesucht und auch haben wir einige Tipps bekommen. Selbstverständlich konnten wir nicht alles besuchen, was wir vor hatten, sonst wären wir wahrscheinlich den Rest vom Trip gekugelt.
Grundsätzlich stellt man sich Amerika ja immer als das Fast Food Land schlechthin vor. New York hatte mir vor ein paar Jahren schon das Gegenteil bewiesen.
L.A. hat hier die Meinung dann gleich nochmal bestärkt. Es gibt hier einfach zwei Seiten. Die eine Seite, die das Klischee des Fast Food Landes bestätigt aber auch die andere Seite. Eine sehr gesunde Seite. Für Vegetarier/Veganer und einfach Leute, die den Fitnesslifestyle leben, ist L.A. ein Paradies.
Man kann sich super gesund ernähren, aber auf der anderen Seite von einem Fast Food Laden in den nächsten springen. Auch die ganzen Nascherein gehen hier ins Unendliche.
Einfach ein Food-Schlaraffenland. 🙂
black palms welcome to l.a.Das Gracias Madre – mein definitiv liebstes Lokal in L.A. – Zum Lunch solltet ihr immer locker einen Platz kriegen. Solltet ihr aber zum Dinner wollen, dann bitte unbedingt rechtzeitig ein paar Tage vorher reservieren.

black palms welcome to l.a.Lunch im Gracias Madre – ich habe noch nie in meinem Leben so gut gegessen und es ist alles VEGAN

black palms welcome to l.a.Breakfast im Flake – sehr geile frozen Acai Bowl

black palms welcome to l.a.Klischee Lunch im IN-N-OUT 🙂

black palms welcome to l.a.Bestes Pancake Frühstück im L.A. Chapter im ACE Hotel Downtown

black palms welcome to l.a.Ein absolutes MUSS – ein Stop im Bottega Louie

black palms welcome to l.a.Super leckere, gesunde und vegane Juices und Smoothies von Moon Juice

black palms welcome to l.a.Dinner im L.A. Chapter im ACE Hotel ist genauso hammer wie das Frühstück …

black palms welcome to l.a.… und die hammer Aussicht von der Dachterrasse des ACE Hotels

black palms welcome to l.a.Das umfangreiche und super leckere Frühstück im FIG Restaurant war echt was fürs Auge und sehr empfehlenswert.

black palms welcome to l.a.Eins meiner Lieblings-Spots für ein schnelles und leckeres Essen ist die Kette Urth Caffe

 
Activity:
Da ich nicht so der Sightseeing-Mensch bin, kann ich euch leider nicht mit jedem Touri-Spot dienen.
Ich lebe immer lieber gerne in den Cities und kriege die Leute und das Leben mit, als von einer Touri-Attraktion zur nächsten zu sprinten.
Allerdings gibt es in jeder Stadt einfach ein paar Touri-Spots die man schon unbedingt mitnehmen sollte. In L.A. sind das sogar wirklich sehr coole und interessante Spots, die man dann auch wirklich gerne macht. Wir haben das Hollywood Sign, sowohl als auch den Walk of Fame besucht. Waren in Abbot Kinney und am Santa Monica Pier.
Wir haben uns auch ganz Klischeehaft ein Rad ausgeliehen und sind in Venice an der Promenade geradelt, was wirklich super toll war. Hier fühlt man wirklich das L.A. was man aus den unzähligen Hollywoodstreifen kennt.
Was ich wirklich jedem ans Herz legen kann ist Abbot Kinney. Mal davon abgesehen, dass die Straße super cool aussieht, man überall bunte Häuser und ausgeflippte Deko entdecken kann, war ich noch nirgends, wo man so geil hat shoppen können.
Für mich war es das Paradies auf Erden. Soviele coole Läden, Marken und Jungdesigner. Das einzige Manko daran, es ist echt sehr sehr teuer dort und man benötigt einen größeren Geldbeutel.
Aber sowas hatte ich noch nie gesehen. Wirklich. Sehr sehr geil. Und auch wenn man nichts dort shoppt, es ist auf jeden Fall Wert, die Straße rauf und runter zu schlendern, denn man erblickt hier einfach die coolsten und stylischten Leute.
black palms welcome to l.a.Das Hollywood Sign

black palms welcome to l.a.Walk of Fame

black palms welcome to l.a.Santa Monica Pier im Hintergrund

black palms welcome to l.a.Die super süße Magnolia Bakery gibt es nicht nur in New York, sondern auch in L.A. 🙂

black palms welcome to l.a.Unbedingt Bike ausleihen und an die Promenade entlang cruisen.


 
Conclusion:
Mein Herz habe ich, wie davor schon befürchtet, in L.A. verloren, mit dem Gedanken evtl. irgendwann, wenn sich die Möglichkeit ergibt für eine gewisse Zeit in diese tolle City zu ziehen. We´ll see 🙂

 
 

In freundlicher Kooperation mit Air Venice.

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