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meine 5 persönlichen motivationstipps für den alltag

meine 5 persönlichen motivationstipps für den alltag

Meine 5 persönlichen Motivationstipps für den Alltag

 

Wer kennt es nicht: manchmal hat man einfach einen dieser Tage, an denen man am liebsten im Bett bleiben würde, sich zu nichts aufraffen kann und keine Lust auf gar nichts hat. Auch ich kenne das und manchmal tut das ja auch echt gut, aber das sollte nicht zur Gewohnheit werden. Um euch im Alltag zu motivieren, auch wenn es mal schwer fällt, hab ich euch heute meine 5 persönlichen Tipps vorbereitet. Mir helfen sie auf alle Fälle und ich hoffe, dass ihr euch davon auch was abschauen könnt 🙂

1. Klare Ziele setzen und sie visualisieren

Sich Ziele zu setzen ist immer gut. Aber diese Ziele sollten auch klar definiert werden. Das heißt, dass ihr euch kleine Etappenziele steckt, diese klar definiert und somit schneller und leichter erreichen könnt. Kleines Beispiel: Ihr sagt, ihr wollt dieses Jahr nicht mehr so viel Geld beim Shoppen ausgeben. Durchaus sinnvoll! 😉 Aber weil dieser Plan ein bisschen schwammig formuliert ist und deswegen nicht so motivierend, müsst ihr es umformulieren. Dann wird daraus „Ich will pro Monat nicht mehr als 200€ beim Shoppen ausgeben.“ So habt ihr ein klares, definiertes Ziel vor Augen und könnt auch messbare Erfolge verzeichnen. Da kommt auch schon der nächste Faktor ins Spiel: ihr müsst euch die Dinge visualisieren. Schreibt sie euch auf, klar sichtbar in euren Kalender, euer Tagebuch oder euer Notizheft. So seht ihr immer, was ihr noch alles erreichen wollt und auch KÖNNT!

2. Auch kleine Erfolge feiern

Wenn ihr auf ein großes Ziel hinarbeitet, kann es lange dauern, bis ihr das tatsächlich erreicht habt. Deswegen empfehle ich euch auch kleine Erfolge auf dem Weg zum großen Ziel zu würdigen und zu feiern. So bleibt ihr immer motiviert und seht, wie viel ihr auch allein in kurzer Zeit erreichen könnt. Dabei hilft es auch wieder, die Dinge zu visualisieren. Schreibt am Ende des Tages einfach mal auf, was ihr an einem Tag alles geschafft habt. Ihr werdet sehen, das ist gar nicht so wenig. Oft bemerkt man es nur nicht, weil man so vieles parallel zu tun hat.

3. Ein bisschen Urlaub in den Alltag holen

Aus dem Urlaub kommen und wieder zurück in die Arbeit, an den Schreibtisch und zurück zu den altbekannten Pflichten… wer kennt es nicht?! Die Motivation lässt dann oft zu wünschen übrig und man ist gedanklich eigentlich noch am Strand und liegt in der Sonne. Hier kommt auch schon mein dritter Tipp ins Spiel: holt euch ein kleines bisschen Urlaub in euren Alltag. Stichwort Work-Life-Balance. Geht nach der Arbeit einfach mal entspannt mit euren Freundinnen was essen, Kaffee trinken oder Wellness machen. So habt ihr kleine Entspannungsinseln in eurem Alltag eingebaut, die dabei helfen können, nach dem Urlaub auch wirklich wieder frisch und motiviert durchzustarten.

4. To-Do Listen anlegen und Erledigtes abhacken

Wer schon mal eine To-Do Liste angelegt hat, kennt das erleichternde und stolze Gefühl, wenn man immer mehr Punkte auf der Liste abhacken kann. Nicht nur, dass man dann sieht, was man schon alles an einem Tag geschafft hat, ihr könnt die Aufgaben auch bewusst und visuell abschließen. Das ist ganz wichtig für die weitere Motivation am Tag, denn so seid ihr gedanklich am Nachmittag nicht mehr an dem To-Do dran, das euch am Vormittag beschäftigt hat. Und ihr denkt nicht mehr darüber nach, was da eventuell noch gemacht werden könnte, sondern wisst, dass alles erledigt ist. Auch beim Schreiben der To-Do Liste für den kommenden Tag, könnt ihr euch gleich eine Portion Motivation für den nächsten Tag holen, in dem ihr eure Aufgaben strukturiert und nach Prioritäten geordnet aufschreibt. Let’s do this.

5. Auch mal eine Pause gönnen

Wie Anfangs beschrieben ist es auch mal gar nicht so schlimm, wenn man einen Durchhänger hat. Ich nutze oft diese Tage auch, um neue Kreativität für die weiteren Beiträge auf dem Blog oder auf Instagram für euch zu sammeln. Seid also nicht zu streng zu euch, wenn ihr einen Tag habt, an dem ihr nur rumliegen wollt. Das hat jeder mal und ist auch völlig ok! 🙂 Solang es nicht zur Gewohnheit wird, ihr euch diese Pausen gönnt und bewusst wahrnehmt, werdet ihr sehen, wieviel Energie ihr daraus ziehen könnt.

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