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ratgeber: 6 fehler, die wir unseren haaren nicht antun sollten

ratgeber: 6 fehler, die wir unseren haaren nicht antun sollten

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Ratgeber: 6 Fehler, die wir unseren Haaren nicht antun sollten

 
Kaputte Haare das will in der Tat definitiv niemand. Denn eins gilt, sind die Haare mal kaputt, sind sie nicht mehr so einfach zu retten. Oftmals stehen wir Mädls vorm Spiegel und wundern uns, woher der Spliss, Bruchstellen oder trockene Partien kommen. Dass starkes Färben, wie Bleaching, Glätteisen und Co. unsere Haare stark strapazieren, wissen wahrscheinlich die meisten. Allerdings gibt es noch weitere Fehler, welchen wir uns nicht so bewusst sind und unsere Haare damit täglich strapazieren. Die 6 häufigsten Fehler, die wir unbewusst unseren Haaren antun, habe ich euch heut zusammen gefasst und erkläre, wie ihr diese am aller einfachsten vermeiden könnt.

FEHLER EINS
Haare ohne Hitzeschutz stylen

 
Die Hitze durch Föhn, Glätteisen und Co. führt zu massiven Schäden unserer Haarstruktur. Vor allem feine und colorierte Haare werden dabei sehr stark angegriffen. Die Folge: auf Dauer sehen die Haare nicht nur spröde und trocken aus, sondern können im schlimmsten Fall brechen.
Am besten für die Haare ist natürlich, sie Lufttrocknen zu lassen. Sind wir aber mal ehrlich: wer hat denn Zeit sich jeden zweiten Tag die Haare auf natürlichen Weg trocknen zu lassen und nasse Haare bei kaltem Wetter oder im Office, kommen auch alles andere als gut.
Also werden wir um die Nutzung unserer heißen Stylingtools nicht herum kommen. Um diese Strapazen unseren Haaren so schonenden wie möglich zu gestalten, solltet ihr immer Hitzeschutz vor dem Stylen ins feuchte Haare geben.
Ich schwöre auf das Style & Finish Cream Heat Spray von Maria Nila, denn es schützt das Haar nicht nur beim Hitzestyling, sondern baut gleichzeitig das schadhafte Haar auf und bewahrt es vor Spliss. Die Rezeptur mit Colour Guard Complex hilft zudem das Haar vor dem vorzeitigen Ausbleichen und Verblassen zu schützen. Also auch noch perfekt für alle mit colorierten Haar.  Für mich das perfekte Kombinat.
Ein schöner Nebeneffekt, die Haare duften damit unglaublich gut.
Das cremige Produkt einfach auf die Handinnenflächen sprühen und dann sorgfältig ins feuchte Haar einarbeiten. Danach wie gewohnt föhnen und stylen.

FEHLER ZWEI
Beim Friseur sparen

 
Zwei bis drei Mal im Jahr gönnen sich die meisten einen ausgedehnten Friseurbesuch – doch dabei wäre es viel wichtiger, öfter zum Friseur zu gehen und dabei lieber nur die Spitzen schneiden zu lassen. Denn wenn erst einmal Spliss vorhanden ist, ist das ein eindeutiges Signal eurer Haare, dass sie zu lang und zu trocken sind. In der Regel solltet ihr deshalb alle 6 bis 8 Wochen eure Spitzen schneiden lassen, um schöne und gepflegte Haare bis in die Längen zu haben.
Fun Fact: wusstet ihr, dass eure Haare schneller wachsen, wenn ihr öfter die Spitzen schneiden lasst?! Und nein, nicht weil dadurch ein Haarwachstum angeregt wird, sondern weil ihr durch das Spitzen schneiden Spliss vermeidet. Spliss ist nämlich für das Abbrechen eurer Haare verantwortlich. Lasst ihr also regemäßig eure Spitzen schneiden, könnt ihr Spliss vorbeugen und Haarbruch vermeiden.

FEHLER DREI
Keine Haarkur anwenden

 
Haarkuren sind das einzige Mittel, das unsere Haare am besten reparieren und schützen. Denn unser Haar steht ständig unter Stress: egal ob Sonne, Wind oder Heizungsluft im Winter. Deswegen ist eine Haarkur besonders sinnvoll, um den strapazierten Haaren eine Extraportion Pflege zu gönnen. Vor allem im Winter sind Haarkuren notwendig: Wenn das Thermometer unter 10 Grad fällt, die Heizung regelmäßig läuft und wir uns mit Wollmützen ausstatten, kann sich das Haar nicht mehr selbst schützen. Und nein, nicht nur die Pflege vom Profi beim Friseur hilft, sondern auch die richtige Pflege daheim. Wichtig ist nur, die Haarkur richtig auf die Haare abzustimmen.
Bei Vorbeugung und auch für schon geschädigtes Haare, helfen die Structure Repair Masque und True Soft Masque von Maria Nila.
Mein Favorit ist die Structure Repair Masque. Durch die Algenextrakten repariert und stärkt sie die Haarstruktur. Mithilfe eines Farbschutz-Komplexes wird das Haar zudem vor Farbverlust geschützt und schädliche UV-Strahlen können ihm nichts mehr antun.
Das Produkt sollte nach der Haarwäsche in das feuchte Haar einmassiert werden und je nach Beschädigung und Reparaturintensität, zwischen 3-10 Minuten, einwirken. Danach ausspülen.
Bei schweren Beschädigungen empfiehlt es sich solche Masken wirklich wie eine Kur anzuwenden und über einen längeren Zeitraum bei jedem Waschgang mit einzubeziehen. Zur Vorbeugung greife ich nur jede 2.-3. Haarwäsche auf Masken zurück.

FEHLER VIER
Haare im nassen Zustand bürsten

 
Jein! Das ist jetzt so eine Sache. Ich kläre auf: eigentlich sollte man Haare nicht im nassen Zustand bürsten. Das Problem ist, dass die Haare durch das Waschen aufquellen und deswegen besonders empfindlich reagieren, wenn sie nass gebürstet werden. Unsanftes Ziehen und Zerren können Spliss und Haarbruch hervorrufen. ABER mittlerweile gibt es spezielle Bürsten, die für nasses, empfindliches Haar entwickelt wurden und besonders schonend die Haare entwirren. Die Firma Tangle Teezer hat sich unter anderem genau diesem nassen Problem angenommen und hat die Wet Detangler Brush auf den Markt gebracht. Und ich sag euch eins: ich kann nicht mehr ohne. Es war noch nie so einfach durch nasses Haar zu kommen, wie mit dieser Bürste.
Wer also nicht auf Bürsten von nassem Haar verzichten kann und seine Haare dabei schonen möchte, kommt um diese Bürste nicht mehr herum. Übrigens ist sie auch perfekt während dem Duschen Shampoos, Conditioner und Kuren verlässlich und gleichmäßig vom Haaransatz bis in die Spitzen zu verteilen.

FEHLER FÜNF
Haargummis mit Metall verwenden

 
Unser praktischer Begleiter, der immer am Handgelenk bereit steht, um die Haare schnell und unkompliziert aus dem Gesicht zu verbannen. Doch Vorsicht: achtet dabei darauf, dass ihr Haargummis ohne Metall verwendet!! Denn Metall raut die Haare stark auf – durch die Beanspruchung wird die Struktur auf Dauer geschädigt. Die Folge: unschöner Haarbruch. Der Haargummi sollte haarschonend und ohne Metall sein, wie die bekannten Invisibobble. Na wer kennt sie noch nicht? Die farbenfrohen Gummis, die sich nicht nur besonders gut an unseren Handgelenken machen, sondern auch noch haarschonend sind, einen starken Halt gewährleisten und keinen Abdruck und Knicke in den Haaren zurücklassen.
Neben dem klassischen transparenten spiralförmigen Gummi, gibt es mittlerweile auch ganz tolle Farben, extrige Stylingprodukte für coole Frisuren und für jede Aktivität, von Wassernixe bis Sportskanone. Eins steht fest, die Gummis, haben einen bombastischen Halt und sind dazu mega schonend zu unseren Haaren.

FEHLER SECHS
Mit offenen Haaren schlafen

 
Ständiges Zusammenbinden schadet den Haaren – jein. Besonders nachts solltet ihr darauf achten, eure Haare zu einem leichten Dutt oder Flechtzopf zu stylen. Wer die Haare nachts offen trägt, riskiert zerzauste und verknotete Haare oder Verfilzungen, die schlussendlich zu abgebrochenen Spitzen führen. Durch das Hin- und Herwälzen sind die Haare nämlich der ständigen aufladenden Reibung mit unserem Kopfkissen ausgesetzt, worunter die Haare auf Dauer sehr leiden.
Für den besten Haarkomfort im Schlaf legt euch Kopfkissenbezüge aus 100% Seide zu und greift auch Nachts auf Invisibooble Gummis zurück. Warum Seide? Während normale Kissenbezüge aus Baumwolle eine sehr raue Oberfläche haben und dadurch die Haut strapazieren, als auch unsere Haare zerzausen und verknoten, besitzt Seide eine sehr glatte schonende Oberfläche.

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