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ziele und vorhaben richtig setzen und auch einhalten

Wieder einmal ist ein Jahr rum und wir stehen vor einem Neuen. 365 neue Tage, 365 neue Chancen und viele neue Ziele und Vorhaben. Und wieder fragen wir uns: was wird uns nächstes Jahr erwarten? Wie wird das neue Jahr verlaufen? Was hält 2021 für uns bereit?

 

Der Jahreswechsel ist immer auch eine Gelegenheit, sich selbst und seine Handlungen des vergangenen Jahres Revue passieren zu lassen und sich neue Ziele und Vorhaben für das neue Jahr zu setzen. Aber das klingt immer einfacher als es tatsächlich ist. Wie setzt man sich denn überhaupt richtig Ziele und Vorhaben? Und wie schafft man es am Ende des Tages, alles auch so zu erreichen und umzusetzen? Wir zeigen euch heute, wie ihr eure Ziele und Vorhaben richtig setzen und auch einhalten könnt.

1. Spezifisch

Ziele setzen ist ja schön und gut. Aber dafür braucht man auch erstmal echte Ziele. Deshalb geht es im ersten Schritt darum, die richtigen Ziele zu finden und zu definieren. Dass alle Menschen Träume, Vorhaben und Wünsche haben ist klar, aber nur die wenigsten verfolgen sie wirklich aktiv. Die meisten Menschen verbinden Ziele mit Arbeit und denken, nur in der Freizeit können sie die Zeit genießen und sich treiben lassen. Aber auch der Weg ist das Ziel, wie es so schön heißt. Auch das definieren, finden und setzen von Zielen ist bereits ein wichtiger und erfolgreicher Schritt.

 

Macht euch also Gedanken, welche Ziele ihr in eurem Leben erreichen wollt – persönliche Ziele, Karriereziele oder ganz allgemein Lebensziele. Ziele zu finden ist nicht sehr einfach und ihr solltet dabei wirklich einen ruhigen Moment nutzen und darüber nachdenken. Der erste Schritt ist also die Definition spezifischer Ziele. Sie dürfen nicht zu allgemein sein. Vermeidet Unklarheiten und Verallgemeinerungen und formuliert möglichst deutlich was ihr erreichen wollt und was es dazu braucht. Konkrete Aussagen helfen dabei, Zweifel und Interpretationsspielraum zu vermeiden.

2. Messbar

Ihr habt eure Ziele gefunden? Ihr wisst, was ihr in den nächsten Wochen, Monaten, Jahren erreichen wollt und habt das spezifisch definiert? Der erste Schritt ist also geschafft. Da kommt aber auch schon der nächste Faktor ins Spiel: die Messbarkeit der zu erreichenden Ziele. Damit ihr im Nachhinein feststellen könnt, ob ihr das Ziel erreicht habt, muss es von Anfang an so formuliert sein, dass es messbar ist.

 

Manchmal ist das super einfach – wenn es beispielsweise um Kostenersparnisse oder Budgetplanung für eure persönlichen Projekte geht. Weniger Geld für Shoppen ausgeben, mehr sparen, etc. All das kann man anhand genauer Zahlen für sich festlegen und auch zeitliche Ziele könnt ihr messen. Wenn es um nicht messbare Ziele geht, wie beispielsweise das persönliche Erreichen von beruflichen Erfolgen, müsst ihr dafür Ersatzgrößen als Alternative nehmen. Wenn ihr euch zum Beispiel als Ziel setzt, einen neuen Job zu finden, könntet ihr die Menge der geschriebenen Bewerbungen als Messgröße nehmen.

3. Attraktiv

So, nun haben wir unser spezifisches und messbares Ziel. Doch damit wir auch über einen längeren Zeitraum motiviert bleiben und den Ansporn behalten, es zu verfolgen, muss es unbedingt auch attraktiv für uns sein. Wenn ihr euch wirklich einbringen wollt und tatsächlich Lust darauf habt, das Ziel also attraktiv für euch ist, fällt es euch wesentlich einfacher, es konsequent zu verfolgen. Das funktioniert vor allem durch eine positive Formulierung, die dazu anregt, loszulegen, aktiv zu werden und es auch zu bleiben!

4. Realistisch

Das beste Ziel bringt nichts, wenn es unrealistisch ist. Die grundsätzliche Formulierung des Ziels mit dem Hintergedanken “Think Big” ist schön und gut, trotzdem müsst ihr übertriebenen Ehrgeiz hinten anstellen. Denn sowas kann schnell zu Frust führen und euch dazu bringen, das Ziel aus den Augen zu verlieren, weil ihr schnell enttäuscht werdet. Langfristig auf etwas Großes hinzuarbeiten ist sehr motivierend, jedoch darf man dabei nicht völlig unrealistisch vorgehen und zu utopische Ziele formulieren.

 

Setzt eure Ziele also so, dass sie realistisch sind – sie dürfen herausfordernd sein aber sollten auch auf jeden Fall machbar bleiben. Eine gute Methode wäre also sich kleine Etappenziele zu setzen, die auf dem Weg zum großen Ziel quasi wie Meilensteine eure kleinen Erfolge festhalten. So bleibt ihr über längeren Zeitraum motiviert und habt realistische Steps auf dem Weg zum Endergebnis 🙂

5. Terminiert

Wie auch das Jahr seine 365 Tage hat, braucht euer Ziel ebenfalls einen zeitlichen Rahmen, also eine Deadline, bis zu der etwas erledigt werden soll. Jeder kennt es – manchmal kann man sich einfach nicht aufraffen und schiebt etwas vor sich her – bis die Zeit knapp wird und der Druck wächst. Der Termin eures Ziels kann dann der Kontrollpunkt sein, bis zu dem ihr etwas fertigstellen wollt. An diesem Termin wird gemessen und festgestellt, was bisher erreicht wurde und ob alles wie gewünscht umgesetzt werden konnte, was man sich vor Tagen, Wochen und Monaten vorgenommen hat. Auch hier helfen wieder kleine Zwischentermine, die euch am Ball halten und den Weg zum Ziel besser nachvollziehbar machen. Eine Art Plan mit Zeitangaben kann hier sehr hilfreich sein 🙂

5. Pausen gönnen

Abgesehen von allen Vorhaben, Zielen und wie wir sie setzen und einhalten gilt vor allem eins: gönnt euch auch mal eine Pause. Wer sich zu sehr auf etwas versteift und zu viel Druck auf sich selbst ausübt, wird auf langfristige Sicht nicht glücklich und das Ziel erreicht man dann auch nicht schneller. Gönnt euch also ruhig mal eine Verschnaufpause und lasst eure Projekte und Ziele für ein paar Tage ruhen, um wieder mit neuem Elan weiterzumachen. So könnt ihr eure Ziele leichter einhalten und verliert nicht die Motivation.

 

Aber jetzt wünschen wir euch erstmal ein wunderbares, super schönes neues Jahr und viel Erfolg beim Umsetzen eurer Ziele für 2021.

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