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beauty basics: die make-up grundausstattung

beauty basics: die make-up grundausstattung

Beauty Basics: die Make-up Grundausstattung

 
An alle nicht Make-up Gurus, die nicht genau wissen, was in ihrem Beauty-Repertoire nicht fehlen darf: Hier kommt ein kompletter Leitfaden mit Produkten, mit denen ihr einen kompletten, natürlichen Tageslook zaubern könnt. Die Make-up Grundausstattung sozusagen, denn mittlerweile gibt es so viele Produkte, dass man eigentlich gar nicht mehr genau weiß, was man jetzt wirklich alles braucht und was meistens auch schnell überflüssig sein kann. Und Fehlkäufe und Beauty-Regalhüter brauchen wir ja eben alle nicht.
Ich bin gespannt, wie eure Make-up Grundausstattung aussieht und wie ihr meinen Leitfaden findet.

DIE FOUNDATION

 
Auf dem Markt gibt es unzählig verschiedene Foundations mit mattem oder glowy Finish, hoher oder leichter Deckkraft, in Form eines Puders, als Fluid, oder als Creme.
Da ist es gar nicht mehr so leicht, den Überblick zu behalten.
Was aber auf jeden Fall zur Grundausstattung gehören sollte, ist ein Make-up, das sich gut aufbauen lässt. So könnt ihr es im Alltag als leichte Basis auftragen und zum Ausgehen bekommt ihr trotzdem eine tolle Deckkraft.
Dabei ist es wichtig, dass die Foundation leicht zu verblenden- und gut pigmentiert ist. Das Ganze funktioniert auch mit einer getönten Tagescreme, solange sie die gleichen Voraussetzungen erfüllt. BB-und CC Cremes decken nur sehr dezent und sind deshalb wirklich nur für diejenigen geeignet, die es wirklich natürlich mögen.

Meine Favoriten, bei meiner aktuell sehr verrückt spielenden Haut, sind diese 3 mit unterschiedlicher Deckkraft.

Weitere gute Foundations sind
für normale Haut – Laura Mercier und Charlotte Tilbury
für ölige Haut – IT Cosmetics
für trockene Haut – Kevyn Aucoin

DER ALLROUNDER-CONCEALER

 
Auch bei Concealern gibt es riesige Unterschiede: feste Sticks zum Übermalen von Pickelchen, flüssige Texturen zum Abdecken von Augenringen, oder kompakte Camouflage Cremes, die so stark pigmentiert sind, dass sie Rötungen und sogar Tattoos kaschieren können. Es gibt aber auch Concealer, die all diese Eigenschaften vereinen. Sie sind flüssig genug, um sich nicht in den feinen Linien rund um die Augen abzusetzen, aber haben genug Pigmente, um auch gröbere Unreinheiten unsichtbar zu machen. Somit ist er universell einsetzbar und gehört in jedes Kosmetiktäschchen.

DER PUDER

 
Bei der Frage: „Puder oder kein Puder?“ scheiden sich meist die Geister. Die einen können auf Puder nicht verzichten, andere mögen den matten Look nicht. Tatsache ist jedoch, dass jede flüssige Grundlage, sei es eine getönte Tagescreme, eine BB Creme oder ein Make-up abgepudert werden sollte, damit das Ergebnis schöner wird und so lange wie möglich an Ort und Stelle bleibt. Denn besonders jetzt im Sommer „kriecht“ Foundation sehr gerne in Poren und Fältchen. Der perfekte Puder, der garantiert jedem Anspruch gerecht wird, ist der transparente Puder. Er mattiert – aber nicht zu extrem. Er kann im Laufe des Tages oder abends immer wieder aufgelegt werden, ohne den Teint teigig wirken zu lassen. Man kann den Puder sogar zum „baking“ nutzen und erzielt dadurch einen extrem ebenmäßigen Teint. Diesen gibt es für zuhause als lose Version oder praktisch für unterwegs in kompakter Variante.

DAS TRIO FÜR HÜBSCHE WANGEN: BRONZER, ROUGE & HIGHLIGTHER

 
Vielleicht fragt ihr euch jetzt, warum es gleich drei Produkte nur für die Wangen sein müssen. Reicht da nicht einfach ein Rouge? Meine Meinung: Nein, investiert dafür lieber in eine 3er-Palette und ich erkläre euch warum.
Der Bronzer ist dafür da, den Teint aufzuwärmen und zu konturieren. Wenn im Sommer euer Foundation Ton nicht mehr passt, und ihr keine Lust habt, euch extra eine neue zu kaufen, könnt ihr mit dem Bronzer mogeln. Tragt ihn am besten entlang der Schläfen, Wangen und Kinnlinie auf.
Mit dem Rouge könnt ihr eurem Gesicht einen Hauch Farbe schenken. Ihr seht sofort frischer aus, als ob ihr grade von einem ausgiebigen Spaziergang kommt.
Der Highlighter bringt euer Gesicht zum Strahlen und verleiht dem Teint den angesagten „glowy“-Look.

DIE MASCARA

 
Schön getuschte Wimpern verleihen einem Make-up immer das gewisse Etwas. Viele Frauen behaupten sogar, dass sie ohne getuschte Wimpern das Haus erst gar nicht verlassen. Schwarze Tusche ist klassisch, braun steht besonders blonden Frauen besser, da schwarz etwas hart wirken kann. Letztendlich liegt es bei euch, was ihr lieber mögt.
Schaut bei der Wahl, nach der richtigen Bürste: eine schmale sorgt für Länge, eine XXL Bürste zaubert Volumen.

DER LIPPENSTIFT

 
Nichts wirkt edler, als ein schöner Lippenstift. Eine Farbe, die absolut jedem steht ist Rosenholz, ein Mix aus kühlem Rosé und warmem Hellbraun. Der Ton ist dezenter als Rot und eleganter als Rosa – perfekt also für jede Gelegenheit. Für den Look eignet sich ein schimmernder Gloss-Stick, genauso gut wie cremig pflegender Lippenstift.
 
Mein absoluter Favorit Lippenstift, nachdem auch immer so viele von euch fragen, ist der DIOR ADDCIT STELLA SHINE Farbe 536 LUCKY

DIE AUGENBRAUEN

 
Die Augenbrauen sind der Rahmen unseres Gesichts und seit Jahren ein unangefochtener Beautytrend. Am besten orientiert ihr euch bei den Brauen an der Haarfarbe. Im Zweifelsfall lieber einen helleren, als einen zu dunklen Ton wählen. Denn die Farbe soll die Brauen zwar akzentuieren, sie aber nicht übertrieben stark hervorheben. Am besten mit einem feinen Stift einzelne Härchen nach- oder dazwischen zeichnen. Für den XL-Brauen Effekt: Ein Brauen-Gel mit Mikrofasern gibt zusätzlich Fülle und Volumen.
Wer allerdings faul ist, wie ich, kann auch Microblading in Betracht ziehen – Alles zu dem Trend, dem ich komplett verfallen bin, erfahrt ihr hier.

DIE PINSEL

 
Zu den genannten Produkten, dürfen die passenden Pinsel natürlich nicht fehlen! Welche ihr dafür braucht, findet ihr in meinem Beitrag: Das Pinsel Einmaleins

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