Jahresrückblick 2017: persönlicher denn je mit Blick hinter einen „perfekten“ Instagram Account

Jahresrückblick 2017: persönlicher denn je mit Blick hinter einen „perfekten“ Instagram Account

Ich habe mich dieses Jahr irgendwie ziemlich gedrückt vor meinem Jahresrückblick. Habe es bis auf den letzten Drücker rausgezögert, auch überlegt, ihn komplett sein zu lassen.
Es war für mich einfach ein aufreibendes Jahr mit schönen aber auch vielen unschönen Seiten. Irgendwie hat das Jahr meine Kraft geraubt, so sehr, dass ich mir noch nie ein neues Jahr so sehr herbei gesehnt habe und das alte Jahr einfach zurück lassen wollte. Daher fällt es mir schwer das Jahr Revue passieren zu lassen ohne traurig aber auch persönlich zu werden.
 
Mein Blog soll schöne Seiten des Leben zeigen und euch inspirieren in Sachen Outfits, Reisen und Lifestyle. Somit haben wir, vorallem auf Instagram, dieses Jahr sehr viel rosa Zuckerwatte zu sehen bekommen, sehr viel Gestelltes und viel zu wenig Persönliches. Ich mein, irgendwo ist Instagram dafür ja auch da. Jeder möchte nach Feierabend einfach nur schöne Sachen sehen, sich inspirieren lassen und beim Durchscrollen abschalten. Aber mir kommt es so vor, als wäre in 2017 alles noch gestellter und unpersönlicher denn je geworden.
 
Durch meinen Blog und meine Arbeit ist mir erlaubt ein wirklich schönes Leben mit vielen Ereignissen zu leben, doch wird anscheinend immer mehr vergessen, dass hinter einem perfekten Instagram Leben ein Mensch steckt, der trotz der Zuckerwatte auch seine Päckchen zu tragen hat. Der eine mehr, der andere weniger. Diese Persönlichkeit ist über Instagram sehr stark verloren gegangen. Durch soviel rosa Zuckerwatte und perfekt inszenierten Instagram Accounts ist vielen Leuten garnicht mehr bewusst, dass hinter jedem Blogger, Influencer, perfekten Instagram Account nicht immer alles heile Welt ist und jeder sein Päckchen zu tragen hat. Die Persönlichkeit bleibt irgendwie auf der Strecke und jeder strebt nach perfekten Bildern, perfekten Account, perfekten Leben.
 
Ich habe Persönliches nie auf Instagram behandelt und wenig auf dem Blog, was ich mit meinem diesjährigen Jahresrückblick nun änder. In meinem Jahr 2017 sind viele Sachen hinter dem Blog passiert, die mich als Menschen ausmachen, die persönlich sind. All das was ihr in meinem Blogger Alltag nicht mit bekommt.
Heute möchte ich euch ein bisschen mit hinter die schönen Outfits und Reisen nehmen, euch ein bisschen von mir als Menschen in 2017 erzählen und zeigen. Ich bekomme oft Nachrichten, in denen ich merke, dass auch ihr euch mehr Persönlichkeit und mehr behind the scenes wünscht, einfach mehr Mensch und nicht nur reine Outfits. Somit bekommt ihr jetzt die volle Ladung an Ereignissen, ob schön oder unschön, die hinter dem Blog bei mir als Menschen statt gefunden haben.
MUT zu mehr Persönlichkeit und weniger inszeniert ist das Motto meines diesjährigen Jahresrückblickes, als auch für das neue Jahr 2018

January

february

EINE TRENNUNG MIT KLAREN GEFÜHLEN

Anfang des Jahres haben Benjamin und ich uns nach 8 Jahren getrennt. Es war und ist immer noch eine Trennung mit sehr klaren Gefühlen. Für manche eine sehr seltsame Trennung für uns aber sehr klar. Ich bin einfach mal so frei und sage, wir haben die Beziehung zusammen gegen die Wand gefahren, aber auf der anderen Seite hat sich eine Freundschaft für die Ewigkeit entwickelt. Ganz einfach wir haben nicht mehr das füreinander empfunden, was man in einer Beziehung empfinden sollte. Uns war aber beiden klar, dass wir nicht ohne einander können. Das hat damit zu tun, dass ich mit Benjamin einfach den besten Freund meines Lebens gefunden hatte. Ja, es klingt wirklich komisch und ich weiß auch garnicht, wie ich es am besten erklären sollte. Ich wurde von ihm einfach nie enttäuscht oder im Stich gelassen.
Ein Leben ohne Benjamin kann ich mir daher nicht vorstellen und es gibt kaum einen Menschen auf den ich mich so verlassen kann wie auf ihn. Es gibt keinen Menschen der so selbstlos ist und immer zuerst an mich denkt.
 
Soviel dazu. Kurz danach hat der Weg Andi und mich zusammen geführt. Auch Benjamin hat wieder eine Freundin und wir vier verstehen uns prima. Es funktioniert, warum aber auch nicht? Wir werden bei unserer Geschichte immer nur mit ganz großen ungläubigen Augen angeschaut. Ich habe mir jetzt schon oft die Frage gestellt, warum das so ist? Warum ist es so unnormal, dass man sich nach so langer Zeit, in der man sich eigentlich geliebt und vertraut hat, noch gern mag und den anderen Menschen in seinem Leben nicht missen möchte. Warum scheint es normal zu sein, dass es bei einer Trennung einen Rosenkrieg geben muss, oder die Wege sich mit großen Streit trennen? Warum ist so ein Rosenkrieg in den Augen von  vielen Menschen normal? Ich sehe es eher als normal, dass wenn man sich trennt noch gegenseitiger Teil im Leben von dem jeweils anderen sein kann. Warum soll ich mich nicht mit Benjamins neuer Freundin verstehen? Warum sollte sie einen Grund haben eifersüchtig zu sein?
Es muss sich nicht immer mit Streit und Rosenkrieg getrennt werden, wenn beide mit der Trennung konform sind.
 
Ich habe mit Andi eine neue wunderbare Liebe gefunden und mit Benjamin den besten Freund, den sich ein Mensch nur vorstellen kann, behalten. Glücklicher als mit den beiden kann ich mich nicht schätzen.

march

EINE BESTRAFUNG?

Wie eine Bestrafung auf die Trennung von Benjamin und mir fühlte es sich an, als ich mir gleich darauf bei einem wirklich lächerlichen „Jerry“ Sturz beim Skifahren im Gelände den Oberarmknochen gebrochen habe. KEINE OP – das war der einzige Lichtblick zu diesem Zeitpunkt. Aber dafür 6 Wochen Sportverbot und eine blöde Schiene.
Auch konnte ich kaum was arbeiten, weil ich den Arm leider nicht so hoch bewegen durfte, dass ich an meine Tastatur gekommen wäre.
Schmerzen hatte ich teilweise sehr starke. Es war der rechte Arm und ich bin doch ein rechts Schläfer. Ich durfte und konnte 6 Wochen nicht auf der rechten Seite schlafen, was die Hölle für mich war. Links schlafen oder gerade am Rücken – ziemlich unvorstellbar für mich. Dies führte dazu, dass ich ziemliche Verspannungen bekam was 6 Wochen gemeinste Migräne Attacken hervor brachte.
 
Kopf hoch und „come back stronger“ war die Devise. 🙂

april

may

EIN SCHLECHTER WITZ

Und die Bestrafung ging weiter. Ja, ich habe mich echt so gefühlt. Ein zweiter Skiunfall mit Bruch – das kann doch nicht sein, das ist ein schlechter Witz, dachte ich mir jede Sekunde. Ihr müsst wissen, ich fahr seitdem ich 3 Jahre alt bin Ski und eigentlich recht gut. Mal wieder ein wirklich unglücklicher Sturz beim Skifahren im Gelände auf dem Stubaier Gletscher.
Rettung – Hubschrauber – Krankenhaus Österreich – Diagnose: Wadenbein und Sprunggelenk gebrochen und Syndesmoseband komplett gerissen mit sofortige OP bei Rückkehr nach Deutschland.
Ich habe 2 Stellschrauben eingesetzt bekommen, die den Bruch zusammen halten sollten, sowie einen Laufschuh mit Krücken. Der Fuß durfte auf keinen Fall mehr als 20kg belastet werden.
Ich hatte sehr starke Schmerzen und zu meinem Pech war es der linke Fuß, somit konnte ich dann weder links noch rechts schlafen, da mein Oberarmknochen noch nicht komplett ausgeheilt war, das ich drauf schlafen hätte können. Irgendwann habe ich dann wieder rechts auf meinem kaputten Arm geschlafen, was natürlich wieder enorme Schmerzen bei dem Bruch hervorgerufen hat. Rattenschwanz und so 🙂
Ich bin gefühlt jeden Tag zur Physio gelaufen.

juni

Mein Wadenbein war sehr nach innen verschoben, was es immer noch ist. Einige Ärzte meinten, dass es nie wieder richtig zusammen wachsen wird und die Beule an meinem Fuß auf der Höhe des Bruches immer bleiben wird. Andere Ärzte wiederum meinen das wäre eine Schwellung und braucht ewig bis sie wieder verschwindet. Viele Ärzte – viele Meinungen und man selbst ist irgendwie hilflos. Verdammt hilflos habe ich mich in der Zeit gefühlt.
Auch die Aussage von allen Ärzten, dass mein Fuß nie wieder so wird, wie er mal war, dass er für immer etwas dicker bleiben wird, ab und an immer mal wieder richtig anschwillt und ich den Bruch bei jeglichen Sport und Aktivitäten spüren werde, war dann der körnende Abschluss des ganzen.
Ich kann sagen, dass jetzt nach einigen Monaten ich zwar so gut wie alles wieder machen kann, aber den Bruch unangenehm spüre. Nichtsdestotrotz stand ich gegen jede Angst wieder auf den Skiern. Ich hab mir lang den Kopf darüber zerbrochen. Großer Grund meine Selbstständigkeit. Sollte mir nochmal was passieren, dann ….
Darüber wollen wir aber nicht nachdenken jetzt, weil mir nichts mehr passieren wird. Die zwei „Jerrys“ von diesem Jahr reichen vollkommen aus. 🙂
„Come back stronger“ auf ein Neues, die Leidenschaft siegt.

july

SCHRECKMOMENT

Eins drauf gesetzt hat unsere kleine Maus Lina zur Mitte des Jahres.
Wir waren schon längere Zeit in Behandlung mit ihr, weil sie angefangen hatte in die Wohnung zu pieseln. Diagnose vom Hausarzt: Inkontinenz
Nach einigen Wochen und Monaten haben wir uns dann entschlossen in die nächste Klinik zu fahren. Diagnose dort: Blasensteine und Not-OP.
Die Ärzte dort haben sie uns garnicht mehr mitgegeben und sie sofort operiert. Da es lebensgefährlich war hatten wir eine schlaflose Nacht mit ganz viel Tränen.
Es waren gewaltige Steine, die uns die Ärzte nach einer erfolgreichen OP gezeigt hatten.
An dieser Stelle spreche ich ein sehr großes Lob und Danke an Herr Kleinert von der Tierklinik in Oberhaching aus. <3
Die besagte Hausärztin wird uns wohl nie wieder sehen!

august

september

SCHWIERIGSTE ENTSCHEIDUNG

In der zweiten Hälfte des Jahres wurde der Gedanke der Selbstständigkeit ernst und größer. Nie hätte ich mit dem Gedanken gespielt mich mit dem Blog selbstständig zu machen.
Immerhin war ich seit 15 Jahren in einem geregelten Arbeitsverhältnis, verdiente recht gut, hatte eine sehr gute Ausbildung, Weiterbildungen und zwei führende Positionen. Im Nachhinein betrachtet immer noch ein schwerer Schritt, den ich Gott sei Dank bis dato noch nicht bereue. Ich bin ein Sicherheitsfanatiker, der alles geregelt, sortiert und abgesichert haben muss. Selbstständig als Blogger ist alles andere als das. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Für mich immer noch der größte Schritt einer Veränderung in meinem Leben.
Dies hat mich sehr viele schlaflose Nächte gekostet und tut es sogar immer noch.
Alles dazu könnt ihr auch gerne hier nochmal nachlesen.

october

GRÖßTER SCHRITT IN EIN NEUES LEBEN

Das Zusammenziehen von Andi und mir war für mich keines Falls leicht. Zum einen mich zu dieser Entscheidung durchzuringen, meine Wohnung nach 8 Jahren aufzugeben. Die Lage, die Wohnung, der Ort. Ich habe alles geliebt. Aber sie war einfach zu klein. Und zum andern nach so kurzer Zeit wieder mit jemanden zusammen zu ziehen.
Nach großer Überredungskunst von Andi, habe ich mich dann dazu durch gerungen und habe diesen für mich schwierigen aber auch schönen Schritt gewagt.
Ich mein, Selbstständigkeit und neue Wohnung, why not – ist ja eh kaum was passiert in diesem Jahr haha.
Für mich war das ganze aber auch wie ein Neuanfang, den ich wahr nehmen wollte.
Die Renovierungen waren Schweiß treibend und auch eine wahnsinnige Herausforderung für unsere Beziehung. Standgehalten würd ich sagen und zwar richtig fest. <3
Einen großen Teil selbst zu renovieren in einer Wohnung kann eine Beziehung wirklich töten oder noch fester als je zuvor machen. Auch der Umzug war nicht ganz einfach, da wir schon eingezogen und ich in meiner alten ausgezogen bin, bevor überhaupt ein Bad oder Klo fertig war. Ihr könnt euch vorstellen, was das für ein Act war.
Im neuen Jahr werde ich euch definitiv jeden einzelnen Raum auf dem Blog präsentieren.

november

december

Das war mein Jahresrückblick mit viel Persönlichkeit und viel behind the scences ohne Zuckerschlecken 🙂

Für das neue Jahr habe ich mir ehrlich gesagt dieses mal gar nichts vorgenommen, außer vielleicht dass ich mir nicht nochmal was breche, wir alle inklusive Lina gesund bleiben. Aber das sind eher Wünsche als vorgenommene Vorsätze.
 
Was ich gelernt habe – es kann nichts schlechter und nichts besser werden, weil es immer nur darin liegt, was man daraus macht.
Denkt auch bitte immer daran, dass ihr keinem perfekten Instagram Account oder Blog hinterher eifern müsst, weil jeder trägt sein persönliches Päckchen.
 
In diesem Sinne, wünsche ich euch am Sonntag einen guten Rutsch in ein wunderbares Jahr.
UND VERGESST JA NICHT MEINEN GEBURTSTAG AM 01.01. (Neujahrkind und so) 😀

DANKE DANKE DANKE

Egal wie ein Jahr verlaufen ist, es gibt immer genügend Gründe, um DANKE zu sagen.
 
DANKE an Andi, der mein Gewinsel bei meinen Brüchen hingenommen und mich wieder auf die Beine gebracht hat. Bedingungslos.
 
DANKE an Benjamin, dass er immer zu mir und zu uns steht. Ohne ihn wären einige Hürden dieses Jahr nicht zu schaffen gewesen.
 
DANKE an die wohl besten Eltern, die man sich wünschen kann. Sie sind immer da, in jeder Lebenslage. Sie haben mich bei meiner Selbstständigkeit ab der ersten Sekunde mehr als unterstützt und glauben an alles was ich mache.
 
aber das WICHTIGSTE DANKE dieses Jahr geht an EUCH. Ohne euch wäre ich garnicht so weit gekommen, wie ich es jetzt bin. Ohne euch wäre eine Selbstständigkeit und somit ein neuer Lebensabschnitt gar nicht möglich. Ohne euch wäre es nur halb so spaßig. Vielen Dank für euren treuen Support und dass ihr immer noch nicht genug von mir habt. 🙂
Ich freue mich mit euch auf ein spannendes 2018 <3

9 Comments
  • Dezember 29, 2017

    wow, auftreibend beschreibt dein jahr wirklich gut! darauf, dass 2018 besser wird 🙂 alles liebe, carina

  • cani
    Antworten
    Dezember 29, 2017

    ein wahnsinns jahr, danke für diesen persönlichen einblick ! dein mut neue wege zu gehen, große entscheidungen zu treffen und hinter diesen zu stehen …all das ist mindestens genauso inspirierend wie dein modestil.
    auf ein neues erfolgreiches und schönes 2018 ! 🙂

  • Chiara
    Antworten
    Dezember 29, 2017

    Danke für diesen Beitrag! ❤

  • Kædee
    Antworten
    Dezember 30, 2017

    Ehrlich und authentisch – großes Lob dafür und danke für die Einblicke! ♡

  • Dezember 30, 2017

    Wow! Der Post ist dir wirklich außerordentlich gut gelungen 🙂 !
    Ich finde es immer sehr schön & authentisch ein paar Dinge #behindthescenes zu lesen, denn ja auf Instagram wird uns wirklich immer die heile Welt vorgespielt bzw. auch ich bin ein Teil davon 😉 ! Ich würde gerne zu jedem einzelnen Punkt aus deinem Jahr meinen Senf dazu geben, aber dann würde ich wohl noch übermorgen hier sitzen, haha:)
    Ich habe übrigens ähnliche Dinge erlebt , sowohl ein Cut nach über 5 Jahren Beziehung & ebenfalls eine gute Freundschaft, die sich daraus immer mehr entwickelt – als auch mein Schritt in die Selbständigkeit. Also kann ich vieles wirklich sehr, sehr gut nachvollziehen! 🙂 Ich wünsche dir auf jeden Fall nur das Beste im neuen Jahr 2018! <3 Für deine Gesundheit , deine Beziehung und deine Selbständigkeit!

    Liebe Grüße,

    Josephine
    http://littlediscoverygirl.de

  • Dezember 30, 2017

    Ein toller und sehr persönlicher Rückblick! Ich finde es gut, dass du es erzählt hast und damit auch mal die schlechten Zeiten den Lesern zeigst, denn nicht alles ist immer rosa-rot :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / http://www.goldzeitblog.de

  • Iwona Müller
    Antworten
    Dezember 30, 2017

    Liebe Sandra, ich muss gestehen, dass ich mir selten die Zeit für das Lesen eines Blogs nehme… aber dieser Blog liest sich so schön runter.. du hast es so authentisch geschrieben, dass man das Gefühl bekommt mit dabei gewesen zu sein! Alles Gute für dich in 2018 ohne Hals&Beinbruch!! 😽

  • Dezember 30, 2017

    Liebe Sandra,

    erstmal Respekt für diesen ehrlichen und persönlichen Post! Ich weiß wie schwer es ist so viel von sich preis zu geben. Dieser Post macht dich wahnsinnig authentisch und nahbar und das finde ich absolut super! 🙂 Bitte mach weiter so, ich lese deinen Blog sehr gerne! Ich wünsche dir ein glückliches und erfolgreiches 2018 und freue mich auf deine Posts im neuen Jahr!

    xx
    Verena

    https://www.my-philocaly.com/my-philocaly-2017-outfit-round-up/

  • Dezember 31, 2017

    Schöner Artikel. Wir sind alle nur Menschen und gerade das macht uns aus. Danke, dass Du nicht nur perfektes Instachick bist!

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